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Kein Spätherbst ist wie der andere: Erstaunte uns im letzten Jahr der frühere Wintereinbruch, konnten wir uns 2011 über einen trockenen & sonnigen November freuen. Fürs Auto ist das gute Wetter nicht so günstig: oft wird vergessen, rechtzeitig auf Winterräder umzusteigen, Frostschutzmittel einzufüllen oder Dichtungen winterfest zu machen. Ist es Ihnen auch so ergangen? Mit der Einkaufsgenossenschaft Automobile (EGA) an unserer Seite betreuen wir alle Autos einer Familie – exklusiv für Meppen unter dem Motto „Alle Marken. Ein Partner.“. Mit regelmäßigen Prospekten informieren wir Sie, welche Preisvorteile die Genossenschaft aktuell für Sie ausgehandelt hat. Bei Werkstattleistungen und Ersatzteilen können wir Ihnen mit der EGA mehr bieten – Originalersatzteile ebenso wie preisgünstige Alternativen in Erstausrüster-Qualität.
Zum Jahreswechsel steht auch bei Krieger & Leipnitz eine Inventur an. Kommen Sie also zu uns und machen Sie Ihr Schnäppchen: Ständig bieten wir den Zugriff auf über 15.000 Fahrzeuge aus dem EGA-Bestand – und zwar jede Marke, jedes Alter und jede Preislage.
Bei uns finden Sie außerdem eine große Auswahl an praktischem Zubehör für ihr Auto – EGA-exklusiv für Meppen.
Wir beraten Sie gern zu allen Möglichkeiten – gerne auch zur Finanzierung von Reparaturen und anderen praktischen EGA-Lösungen.
Zum aktuellen Krieger & Leipnitz-Winterprospekt
Mercedes-Benz macht die E-Klasse fit für die erstarkte Konkurrenz. "Das ist unser Return auf die jüngsten Angebote aus Ingolstadt", sagt Michael Krämer, Baureihenleiter für die E- und S-Klasse mit Blick auf den neuen Audi A6. Auf den ersten Blick ist von dem "First-Class-Upgrade" erstmal nichts zu sehen. Lediglich das Interieur hat einen etwas edleren Schliff bekommen. Im Cockpit schaut der Fahrer nun auf ein TFT-Farbbildschirm, der auch dreidimensionale Grafiken darstellen kann. Ab Juli gibt es außerdem das neue Multimediasystem "Comand-Online" mit Internetzugang, das im Stand wie während der Fahrt durch spezielle Apps und Service-Dienste zu bedienen sein soll.
Die großen Änderungen haben unter dem Blech stattgefunden. Um weiterhin "die Spitze in der automobilen Business-Klasse zu markieren" wurden laut Entwicklungschef Thomas Weber Motoren und Antriebsstränge aus den höheren Modellversionen in die E-Klasse transplantiert worden. So fährt nun auch der beliebte Dienstwagen mit den direkt einspritzenden V6- und V8-Benzinern, die 2010 in der S-Klasse und im CL debütierten.
Besonders effizientes Beispiel dafür ist der E 350 Blue Efficiency, dessen auf 225 kW / 306 PS erstarkter V6-Benziner – zumindest auf dem Rollenprüfstand – Verbrauchswerte erreicht, die 20 Prozent unter denen des Vorgängers liegen. Im Normschnitt gibt Mercedes einen Verbrauch von 6,8 bis sieben Liter Super auf 100 Kilometern an.
Stopp-Start-System auch für Vierzylinder
Echte Sparmeister sollen die drei Vierzylinder-Dieselmotoren sein, die sich im Leistungsspektrum von 100 kW / 136 PS bis 150 kW / 204 PS bewegen und laut Hersteller sowohl serienmäßig via Sechsgang-Getriebe oder mit optionalem 7G-Tronic-Automatik Normwerte um die fünf Liter Kraftstoff realisieren. Sie sind künftig ab Werk mit Stopp-Start-System ausgerüstet sind.
Unterm Strich stellt das E-Klasse-Motorenprogramm damit 16 Modellversionen, die weniger als 160 Gramm CO2 pro Kilometer in die Umwelt pusten. Sechs unterbieten sogar die 140-Gramm-Grenze. Für Krämer willkommener Anlass, seinem designierten grünen Landesvater Winfried Kretschmann nach dessen Kritik (wir berichteten) ein Stern-Modell anzudienen: "Auch unser neuer Ministerpräsident sollte da einen passenden Dienstwagen finden." Alternativ gäbe es noch das Erdgasmodell E 200 NGT oder Kretschmann geduldet sich noch bis 2012. Dann will Mercedes mit dem E300 Bluetec auch in der E-Klasse den ersten Doppelmotor einsetzen.
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Daimler ist gut ins zweite Quartal gestartet. Der Stuttgarter Autobauer verkaufte auch im April mehr Autos als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Absatz der Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach legte um 7,7 Prozent auf 110.044 Wagen zu, wie der Dax-Konzern am Mittwoch mitteilte.
"Für das zweite Quartal sind wir weiter optimistisch und wollen den Absatz im Vergleich zum Vorjahr steigern", bekräftigte Vertriebschef Joachim Schmidt. "Unser Ziel, dieses Jahr einen neuen Absatzrekord aufzustellen und über 1,3 Millionen Mercedes-Benz-Pkw und Smart zu verkaufen, haben wir weiter fest im Blick." Im vergangenen Jahr hatte Daimler knapp 1,3 Millionen Fahrzeuge verkauft. Schon im Auftaktquartal 2011 steigerten die Stuttgarter den Absatz um 12,4 Prozent auf 305.533 Autos.
Das Plus im April geht einmal mehr vor allem auf das Konto der Kernmarke Mercedes-Benz. Die Zahl der verkauften Autos legte um 8,2 Prozent auf 100.703 zu. "China bleibt dabei ein entscheidender Wachstumstreiber: dort konnten wir einen neuen Rekord aufstellen", sagte Schmid. Im April verkauften die Stuttgarter dort 16 536 Autos, das waren 47 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Aber auch der Smart war bei den Kunden beliebter als vor einem Jahr. Der Absatz legte um 3,2 Prozent auf 9.341 Kleinwagen zu.
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In Frankfurt auf der IAA (15. bis 25. September) zeigt Mercedes-Benz erstmals den offenen SLS AMG. Der Roadster verfügt über ein dreilagiges Stoffverdeck, das sich auf Wunsch hinter den Sitzen zusammenfaltet. Dies kann im Stand oder während der Fahrt bis Tempo 50 per Knopfdruck innerhalb von elf Sekunden erledigt werden. Um ein ähnlich gutes Fahrverhalten an den Tag zu legen wie der geschlossene Supersportwagen mit den Flügeltüren, haben sich die Konstrukteure einiges einfallen lassen und bestimmte Karosserieteile versteift. So verfügt der Roadster beispielsweise über stabilere Seitenschweller, was das Crash-Verhalten sowie die Fahrdynamik verbessern soll. Außerdem versteift eine Domstrebe zwischen Verdeck und Tank die Hinterachse. Nichtsdestotrotz wiegt der Rohbau des offenen SLS mit 243 Kilogramm nur zwei Kilo mehr als der des geschlossenen Sportlers.
Angetrieben wird das Cabrio von dem gleichen 6,2-Liter-V8-Benziner mit 420 kW / 571 PS wie sein geschlossener Bruder. Die Höchstgeschwindigkeit liegt unverändert bei 317 km/h. Damit auch beim offenen Sprint nichts klappert und scheppert, gibt es ein aufsteckbares Glas-Windschott. Außerdem wurden die Verkleidungsteile im Innenraum und am Verdeck vibrationsfrei befestigt. Damit das Regenwasser gut abfließen kann, dafür sorgt ein umlaufender Wassersack, der unterhalb des Verdecks angebracht ist, das Regenwasser auffängt und über zwei Öffnungen pro Seite zum Unterboden ableitet.
Bis der offene SLS im Herbst auf die Straßen rollt, vergehen noch einige Monate. Zwar hat er schon etliche Tests wie den Verdeck-Dauertest mit 20.000 Schließvorgängen im Stand und 2.500 Schließvorgängen während der Fahrt erfolgreich hinter sich gebracht. Doch die Dauerlauf-Erprobung, bei der der Roadster unter härtesten Bedingungen quasi im Zeitraffer auf seine Langlebigkeit geprüft wird, ist noch nicht abgeschlossen. Hierzu zählt zum Beispiel ein Volllast-Dauerlauf mit extremer Beschleunigung und Verzögerung sowie ein Korrosions-Dauertest mit dynamischen und klimatischen Umwelteinflüssen.
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"Umweltgerechter Abbau der Steuerprivilegien für privat genutzte Firmenwagen" – so lautet die Überschrift der offiziellen Verlautbarung. Demnach ist dem Gutachten des Finanzwirtschaftlichen Forschungsinstituts (FiFo) an der Uni Köln, des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft und des Berliner Jura-Professors Stefan Klinski zufolge die gegenwärtige Besteuerung von Firmenwagen ökonomisch falsch, führt zu unnötigen Einnahmeverlusten für den Staat und gibt Anreize zur Schädigung der Umwelt. Das Bundesumweltministerium hatte die Studie in Auftrag gegeben.
"Mit hohen Einbußen bei Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen wird eine klimaschädliche Lenkung dahingehend hervorgerufen, verbrauchsstarke Fahrzeuge möglichst viel zu fahren", hieß es in der Mitteilung. Zudem verletze die aktuelle Regelung das Gebot der Steuergerechtigkeit. Mit Hilfe einer Reform, so die Gutachter, ließen sich Steuereinnahmen in Höhe von 2,9 bis 4,6 Milliarden Euro im Jahr erzielen, die Sozialversicherungen könnten mit Mehreinnahmen in Höhe von 400 bis 900 Millionen Euro rechnen.
Die Reform des FiFo sieht unter anderem vor, hinsichtlich des geldwerten Vorteils die bisher rein anschaffungsbezogene Pauschale um eine nutzungsbezogene Komponente zu ergänzen. "Die neue 'kombinierte Privatnutzungspauschale' wächst mit der Gesamtfahrleistung und mit dem spezifischen Verbrauch, sodass der Anreiz genommen wird, möglichst viele Privatkilometer auf den Fiskus abzuwälzen."
Weitere Reforminhalte: tatsächliche Anschaffungskosten statt Listenpreis als Basis für die Ein-Prozent-Regelung, alle Fahrten, die nicht zwischen Wohnung und Arbeitsstelle stattfinden, werden pauschal zu 75 Prozent der Privatsphäre zugeordnet sowie eine CO2-Komponenten wie beim britischen Modell.
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